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Wissenswertes

FAQ's Klienten

Frage: Worin unterscheidet sich aestimamus von anderen Anbietern im Bereich Management Diagnostik?
Antwort: aestimamus beschäftigt ausschließlich erfahrene Beraterinnen und Berater, die über ausgewiesene Methodenkompetenz (z. B. als Diplom-Psychologen) sowie Management-Erfahrungen verfügen und somit die Sprache der Kunden sprechen. Sie treten auch erfahrenen und anspruchsvollen Teilnehmern auf Augenhöhe entgegen, sind in diesem Sinne „satisfaktionsfähig“ und erzielen Akzeptanz sowohl in der Durchführung als auch in der Ergebnisvermittlung. Schließlich geben sie sich nicht mit der bloßen Weitergabe der Ergebnisse zufrieden, sondern stehen als Sparringspartner für das Top-Management (dem Aufsichtsrat bzw. Beirat, dem Vorstand bzw. der Geschäftsführung und der HR-Leitung) zur Verfügung.

Frage: Wie lange dauert es, bis das Ergebnis einer Beurteilung vorliegt?
Antwort: In einem klassischen Management-Appraisal werden zentrale Ergebnisse (Stärken/Schwächen) i. d. R. am Ende des Tages entweder fernmündlich/persönlich oder in kurzer knapper Form schriftlich weitergegeben und mit dem Auftraggeber diskutiert.

Frage: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem auftraggebenden Unternehmen?
Antwort: Es gibt verschiedene Projekttypologien. Einzelbeurteilungen sind in der Regel relativ schnell möglich. Auch hier bedarf es jedoch einer die Ergebnisqualität maßgeblich mit beeinflussenden Abstimmung und Vorbereitung (u. a. in Bezug auf das der Beurteilung zugrunde liegende Anforderungsprofil).

Umfangreichere Management-Appraisal-Projekte, im Rahmen derer eine größere Gruppe an Führungskräften zu beurteilen sind, bedürfen eines höheren Vorbereitungs-, im Projekt selbst dann auch Steuerungs- und Koordinationsaufwandes. Getreu der Devise, dass Transparenz und Partizipation wesentliche Voraussetzung von Akzeptanz sind, muss der Informations- und Kommunikationsprozess in Richtung Teilnehmer sehr dezidiert geplant und abgestimmt werden. Die Durchführung der Beurteilungsverfahren selbst kann so erfolgen, dass die Beurteilung „nur“ durch externe, neutrale Berater erfolgt, oder auch im sog. „mixed team“ in dem Führungskräfte aus dem Unternehmen als Beobachter teilnehmen oder temporär eingebunden sind. Letzteres ermöglicht häufig ein sehr effizientes Durchführungsformat.

Frage: Ist es im Zusammenhang mit Auswahlentscheidungen sinnvoll, konkrete Fragen bzw. Hypothesen in Bezug auf einzelne Bewerber im Vorfeld mit dem Berater zu diskutieren oder nicht?
Antwort: Mit beiden Varianten sind Vor- und Nachteile verbunden: Werden konkrete Fragen weitergegeben, kann im Management-Appraisal selbst sehr fokussiert und quasi hypothesentestend vertiefend analysiert werden. Diese Variante empfiehlt sich immer dann, wenn besonders markante und erfolgsentscheidende „Auffälligkeiten“ vertiefend analysiert werden. In allen anderen Konstellationen (insbesondere wenn es z. B. um neutrale Rückmeldungen im Rahmen von Standortbestimmungen oder zur Ableitung von Personalentwicklungshinweisen geht) empfiehlt es sich, die vorhandene Neutralität und Unabhängigkeit des Beraters zu nutzen, um eine bisherige Einschätzungen ergänzende Bewertung einzuholen.